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Sony RX100 Mark VI und VII Unterwassergehäuse von Isotta
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Sony RX100 Mark VII Unterwassergehäuse von Isotta

RX100MVI/MVII

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Individuelle Gravur von Namen
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Auslöser-Verlängerung für Zeigefinger
Auslöser-Verlängerung für Zeigefinger
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Auslöser-Verlängerung für Daumen
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Griffschiene mit zwei Griffen
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Kurz-Port für RX100 VI und VII von Isotta
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Das Gehäuse für die Sony Cyber-shot RX100 Mark VII ermöglicht es, das volle Potenzial der... mehr

Das Gehäuse für die Sony Cyber-shot RX100 Mark VII ermöglicht es, das volle Potenzial der Kamera auszuschöpfen und erstaunliche Bilder unter Wasser einzufangen.

Das Sony RX100 Mark VI und VII Unterwassergehäuse von Isotta

Durch Techniken und Innovationen, die aus jahrelanger Erfahrung gewonnen wurden, ist ein einfach zu bedienendes, hochprofessionelles Produkt entstanden. Das Gehäuse für Sony Cyber-shot RX100 Mark VI / RX100 Mark VII perfekte Handhabung durch einen verstellbaren Streifen. Einfacher Zugang zu allen Tasten-/Hauptkamerabedienelementen durch klar beschriftete, lasergravierte, langlebige Tasten. Eine leicht und schnell lösbare Kameramontageplatte ermöglicht die Kamerapositionierung; die Hintertür hat ein großes Fenster für eine gute Sicht auf das Kameradisplay und ist zur leichteren Montage der Kamera vollständig vom Vordergehäuse gelöst.

Öffnen und schließen mit einer Hand

Das Öffnen und Schließen der Sony Cyber-shot RX100 Mark VII ist dank der seitlichen Helicoid-Schraube und der unten zentrierten Stifte sehr einfach und ohne Kraftaufwand für den Benutzer möglich; die Kamera wird einfach in das Gehäuse platziert, das die Kamera robust an ihrem Platz hält. Ein Hebel arretiert das Tablett sicher im Gehäuse. Das Gehäuse steht dank der robusten und breiten Gummifüße, die sich auf der Unterseite befinden, mit großer Stabilität.

Port für Makro- und Weitwinkel-Vorsatzlinsen.

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Das Unterwassergehäuse ist mit einem rechteckigen Port ausgestattet, der es dem Benutzer ermöglicht, den gesamten Bereich des eingebauten Kamera-Zooms zu nutzen. Der Port ist aus hochwertigen Materialien gefertigt, um eine perfekte Bildqualität zu gewährleisten. Dieser flache Port wird über einen sicheren Bajonettverschluss am Gehäuse befestigt.

Es gibt auch einen alternativen Port mit M67-Gewinde, der die Verwendung von Makro-Dioptrien (AS739) ermöglicht. Alternativ kann der kompakte Standardanschluss mit M67-Gewinde verwendet werden, der die Verwendung von anderem M67-Zubehör ermöglicht, aber den Bereich des Kamera-Zooms einschränkt (AS761).

Licht und Blitz

Die Sony Cyber-shot RX100 Mark VII hat einen internen Blitz, der mit  einem Außendiffusor verwendet werden kann. Für eine bessere Leistung mit Weitwinkelobjektiven können ein oder zwei externe Blitzgeräte mit Hilfe des mitgelieferten Adapters per Lichtleitfaser angeschlossen werden.

Konstruktion und Sicherheit

Nur die besten Materialien werden für die Herstellung unserer Gehäuse verwendet, wie z.B. eloxiertes Aluminium, das antikorodal und wärmebeschichtet ist, und Edelstahl. Ein langlebiges Produkt, das eine leichte und einfache Wartung durch den Benutzer erfordert. So klein und so reich an Technologie! Zwei hochpräzise und hochwertige O-Ring-Dichtungen schützen und gewährleisten eine perfekte und sichere Wasserdichtheit für alle beweglichen und/oder abnehmbaren Teile; ein roter Alarm für Feuchtigkeit/Wasser im Inneren des Gehäuses wird durch eine vom Benutzer austauschbare Batterie gespeist. Die Arbeitstiefe beträgt 100 Meter. Ein an der Unterseite angebrachtes Loch ermöglicht es, das Gehäuse für Sony Cyber-shot RX100 Mark VII mit einer Leine/Schlaufe zu befestigen. Verschiedene Zubehörteile können mit Hilfe einer oberen Schiebeplatte und doppelten M6-Gewindebohrungen und einer 1/4 W an der Unterseite angebracht werden.

Bedienung

  • EIN/AUS von Sony Cyber-shot 100 Mark VII
  • Blitz der eigenen Kamera öffnen/schließen
  • Ergonomische Kamerafokussierung und Auslöser für eine einfache Bedienung mit Handschuhen
  • Priorität der Verschlusszeit
  • Objektiv-Blende
  • Belichtung
Hauptmaterial: Aluminium
Kamerasystem: Kompakt
Kamerahersteller: Sony
Portsystem: Festport
Port-Form: Flachport
Vorsatzlinsen-Gewinde: M67
Objektivbedienung: Zoomring, Blendenring
Scheibenmaterial: optisches Glas
Stativanschluss: Gewinde ¼
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Bewertung
Beschreibung

Das Gehäuse für die Sony Cyber-shot RX100 Mark VII ermöglicht es, das volle Potenzial der...

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Preis
990,00 € *
389,00 € *
380,00 € *
1.090,00 € *
1.520,00 € *
Hauptmaterial

Aluminium

Polycarbonat

Aluminium

Aluminium

Kamerasystem

Kompakt

Kompakt

Kompakt

Kompakt

Kamerahersteller

Sony

Sony

Sony

Sony

Portsystem

Festport

Festport

N50

N50

Port-Form

Flachport

Flachport

Flachport

Flachport

Vorsatzlinsen-Gewinde

M67

M67

M67

M67

Objektivbedienung

Zoomring, Blendenring

-

-

-

Scheibenmaterial

optisches Glas

Acrylglas

optisches Glas

optisches Glas

Blitzanschluss

-

-

optisch Sea&Sea

optisch Sea&Sea

Stativanschluss

Gewinde ¼

-

Gewinde ¼

Gewinde ¼

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Verfügbare Downloads:
Technische Daten
  • 100 Meter Nenntefe
  • M16 Durchlass für Vakuumsysteme, HDMI-Kabel etc.
  • Doppelte O-Ring-Dichtung
  • Gewicht: 1060 g
  • Abmessungen: 150  x 140  x 115 mm (mit Port)
    150 x 90  x 115 mm (ohne Port).
Lieferumfang
  • Isotta Sony RX100 Mark VII Unterwassergehäuse
  • Feuchtigkeitswarnsystem
  • Flachport
  • Ersatz-O-Ring-Kit
  • Silikonfett 10 g
  • Blitz-Diffusor
  • Adapter für Lichtleiterkabel
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FAQ
FAQ
Was ist besser: Aluminium oder Plastik?
Es wird viel darüber gefachsimpelt, ob die „Plastik“-Gehäuse genauso stabil sind wie die aus Alu. Eines ist klar: Dem Wasserdruck in den Tiefen des Sporttauchens halten beide gleich gut Stand. Allerdings sind die Polycarbonat-Gehäuse meist auf 60 Meter Nenntiefe begrenzt, die aus Aluminium gehen jedoch bis 100 Meter. Eine Einschränkung gibt es noch bei Kunststoff-Gehäusen mit größeren gerade Bauteilen, durch die für Bedienelemente Durchlässe gebohrt werden Es gibt immer wieder Berichte, dass es an den Verbindungsstellen zwischen Polymer und mechanischen Teilen wie Hebel und Schrauben zu Ermüdungsrissen kommen kann. Den wirklichen Unterschied macht allerdings die Wärmeleitfähigkeit der Materialien aus! Wenn feuchte Luft abkühlt kondensiert der darin enthaltene Wasserdampf und schlägt sich an kalten Flächen nieder. Wir kennen das alle von beschlagenen Fenstern oder Brillen. Polymer hat eine niedrigere Wärme- bzw. Kälteleitfähigkeit als Glas, Aluminium eine höhere. Wenn Du also Deine Gehäuse von wärmerer Luft in kaltes Wasser bringst, kühlen beim Polymer-Gehäuse als erstes die Glasflächen aus und beschlagen. Das sind dummerweise genau die Teile, durch die wir fotografieren wollen. Die Ports. Beim Aluminium-Gehäuse jedoch ist als erstes das Metall kalt. Das Gehäuse beschlägt also, Port und Sucher bleiben klar. Ein klarer Vorteil! Ein unterschiedliches Ausdehungsverhalten bei Wärme und Kälte führt auch dazu, das Unterwassergehäuse aus Aluminium sich besser für das Kaltwassertauchen eignen. Die Bedienelemente werden bei Kunststoffgehäusen häufig schwergängiger, so dass der Unterwasserfotograf z.B. den Druckpunkt des Auslösers nicht mehr so deutlich spürt. Aluminiumgehäuse hingegen lassen sich sogar bei Minusgraden meist noch problemlos bedienen.
Ist mein Unterwassergehäuse gleich einsatzbereit?
In Unterwassergehäuse für Actioncam und Kompaktkameras musst Du meistens nur noch Deine Kamera einsetzen und es gut verscjhließen. Mehr braucht es nicht.´ Ganz anders aber bei Unterwassergehäusen für Wechselobjektivkameras: Da die unterschiedlichen Objektive auch verschiedene Glaselemente immer Wasser (sogenannte Ports) erfordern, haben sie vorne ein großes Loch. Welchen Port Du für welche Kamera mit welchen Objektiv brauchst, erfährst Du bei den Experten von PanOceanPhoto. Unterwassergehäuse lassen sich auch noch um externe Sucher, Anschlüsse für externe Monitore, Blitzauslöser und weiteres Zubehör erweitern. Auch hier kannst Du Dich von unseren Fachleuten beraten lassen.
Was muss ein Unterwassergehäuse alles können?
Wer glaubt, ein gutes Unterwassergehäuse diene nur dazu, die Kamera vor Druck zu schützen, der irrt. Dies muss man in aller Deutlichkeit sagen. Die Aufgaben eines guten Unterwassergehäuses sind: • Schutz vor Süß- und Salzwasser: Wasser und Elektronik vertragen sich nicht. Das ist nicht Neues. Digitalkameras sind hochkomplexe elektronische Apparate, genau genommen sogar mittlerweile eigenständige Computer. Übermäßige Feuchtigkeit oder gar Wasserkontakt kann irreparable Schäden verursachen. Am gravierendsten wird es, wenn Salzwasser noch eine Rolle spielt. Gute Unterwassergehäuse sind nicht nur in der Tiefe dicht. Die Hersteller achten auch darauf, dass beim Öffnen nach dem Tauchen kein Tropfwasser in das Gehäuse laufen kann. • Schutz vor Druck Mit billigen „Unterwasserkameras“ verhält es sich wie mit günstigen Armbanduhren: Auch eine als „wasserdicht“ beworbene Uhr eignet sich nicht zum Tauchen, allenfalls bleibt ihr Inneres in der Badewanne dicht oder der Besuch des Schwimmbades endet ohne eine nasse Überraschung. Gleiches gilt bei manche Outdoor- oder Tauchkamera. Tiefenangaben von 5 bis 12 Meter versprechen möglicherweise ungetrübtes Fotovergnügen beim Schnorcheln. Die Garantie auf voll Widerstandsfähigkeit in den Grenzen des Sporttauchens bieten aber erst dezidierte Unterwassergehäuse aus Polycarbonat oder Aluminium. • Zugriff auf die Kamera-Funktionen Wer einen Blick auf ein modernes Unterwassergehäuse wirft, dem fallen sofort die scheinbar unzähligen Knöpfe, Rädchen und Hebel auf. Denn eine Kamera von heute bietet mehr als nur einen Auslöse-/Starthebel, Blenden- und Verschlusszeit-Auswahl. Und auch unter Wasser möchte niemand auf die Bedienung der Menüfunktionen, Speicherplatzauswahl, Programmierung des Autofokusses oder die Veränderung von Auflösung oder Framerate verzichten. Für jede Bedienfunktion der Kamera soll es deshalb auch eine Entsprechung am Unterwassergehäuse geben. Die echte Ingenieurkunst liegt aber nicht nur darin, die Funktionalität einfach auf die zweite Außenhaut der Kamera zu legen. Ein durchdachtes Unterwassergehäuse platziert die Funktionen, dort wo man sie unter Wasser benötigt. Und mehr noch: Auch mit Handschuhen und durchfrorenen Finger sollen wichtigen Funktionen noch bedienbar sein. • Zuverlässigkeit bei Wärme und Kälte Spätestens hier trennt sich die Spreu vom Weizen: ein paar Probetauchgänge in einem Süßwassersee mit 12 ° C, dann Tauchurlaub in den Tropen in 28 ° C warmen Meerwasser und später noch entspanntes Austauchen in einem Indoor-Tauchbecken mit gechlortem Schwimmbadwasser um die 23 °C. Das allein stellt für das Unterwassergehäuse eine enorme Herausforderung dar. Auch wenn sich das Gehäusematerial bei Temperaturschwankungen ausdehnt oder zusammenzieht, darf die Bedienbarkeit des Unterwassergehäuses nicht leiden. Der Unterwasserfotograf möchte auch weiterhin spüren, wo der Druckpunkt des Auslöseknopfes liegt, der Unterwasserfilmer braucht unter allen Bedingungen leichtgängige Bedienknöpfe, um verwacklungsfrei filmen zu können.
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