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Unterwasserblitz WFS02 von Weefine
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Unterwasserblitz WFS02 von Weefine

WFS02

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Die Weefine WFS02 Ringblitze wurden speziell für den Unterwassereinsatz entwickelt, um eine... mehr

Die Weefine WFS02 Ringblitze wurden speziell für den Unterwassereinsatz entwickelt, um eine farbenfrohe und natürliche Weitwinkelausleuchtung  zu bieten. Eine runde Blitzröhre in Profiqualität und ein pulverbeschichteter Reflektor erzeugen perfekt ein weiches, verblüffend warmes 5500K Licht.

Hauptmaterial: Aluminium
Blitzanschluss: optisch Sea&Sea
Blitzarmanschluss: YS-Lochanschluss, 1-Zoll-Kugelkopf
Leistungseinstellung: manuell
Akku: Integriert
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Beschreibung

Die Weefine WFS02 Ringblitze wurden speziell für den Unterwassereinsatz entwickelt, um eine...

In Anlehnung an die neuesten Merkmale des Z-330-Blitzes ist der D-200 Unterwasserblitz für eine...

Der YS-01 Unterwasserblitz von Seas&Seas, das meistverkaufte Blitzgerät seiner Klasse, wurde...

Preis
699,00 € *
670,00 € *
549,00 € *
489,00 € *
Blitzanschluss

optisch Sea&Sea

optisch INON

optisch Sea&Sea

Blitzarmanschluss

YS-Lochanschluss, 1-Zoll-Kugelkopf

-

-

Hauptmaterial

Aluminium

Polycarbonat

Polycarbonat

Leistungseinstellung

manuell

manuell, sTLL

sTLL

Akku

Integriert

AA-Akkus

AA-Akkus

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Technische Daten
  • Volle Leistung Leitzahl bei 1m/IOS 100: 24
  • Farbtemperatur: 5500K
  • Abstrahlwinkel unter Wasser: 90 Grad
  • LED-Pilotlicht: 1-Watt-Punktlicht und 1-Watt-Rotlicht
  • LZ-Niveaus: / 1/1.4/2/2.8/4/5.6/8/11/16/22/24
  • Blitze pro voller Ladung: 1200 Mal bei voller Leistung blinken
  • Wiederaufbereitungszeit: Ca. 1,5 Sekunden bei vollem Blitz
  • Batterie: 14,8V 50,32Wh Li-Ionen-Batterien
  • Nenntiefe : 100m
  • Größe : 119 mm x 135,5mm
  • Gewicht mit Batterie: 1050 g an Land
  • Abtrieb: 240 g 
  • Kompatibilität der optischen Verbindung
Lieferumfang
  • Unterwasserblitz WFS02 von Weefine
  • Tragetasche
  • Ladegerät
  • Lithium-Ionen-Akku
  • YS-Halterung mit 1-Zoll-Kugelkopf
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FAQ
FAQ
Was ist besser: Aluminium oder Plastik?
Es wird viel darüber gefachsimpelt, ob die „Plastik“-Gehäuse genauso stabil sind wie die aus Alu. Eines ist klar: Dem Wasserdruck in den Tiefen des Sporttauchens halten beide gleich gut Stand. Es gibt aber immer wieder Berichte, dass es an den Verbindungsstellen zwischen Polymer und mechanischen Teilen wie Hebel und Schrauben zu Ermüdungsrissen kommen kann. Den wirklichen Unterschied macht allerdings die Wärmeleitfähigkeit der Materialien aus! Wenn feuchte Luft abkühlt kondensiert der darin enthaltene Wasserdampf und schlägt sich an kalten Flächen nieder. Wir kennen das alle von beschlagenen Fenstern oder Brillen. Polymer hat eine niedrigere Wärme- bzw. Kälteleitfähigkeit als Glas, Aluminium eine höhere. Wenn Du also Deine Gehäuse von wärmerer Luft in kaltes Wasser bringst, kühlen beim Polymer-Gehäuse als erstes die Glasflächen aus und beschlagen. Das sind dummerweise genau die Teile, durch die wir fotografieren wollen. Die Ports. Beim Aluminium-Gehäuse jedoch ist als erstes das Metall kalt. Das Gehäuse beschlägt also, Port und Sucher bleiben klar. Ein klarer Vorteil!
Ist mein Unterwassergehäuse gleich einsatzbereit?
In Unterwassergehäuse für Actioncam und Kompaktkameras musst Du meistens nur noch Deine Kamera einsetzen und es gut verscjhließen. Mehr braucht es nicht.´ Ganz anders aber bei Unterwassergehäusen für Wechselobjektivkameras: Da die unterschiedlichen Objektive auch verschiedene Glaselemente immer Wasser (sogenannte Ports) erfordern, haben sie vorne ein großes Loch. Welchen Port Du für welche Kamera mit welchen Objektiv brauchst, erfährst Du bei den Experten von PanOceanPhoto. Unterwassergehäuse lassen sich auch noch um externe Sucher, Anschlüsse für externe Monitore, Blitzauslöser und weiteres Zubehör erweitern. Auch hier kannst Du Dich von unseren Fachleuten beraten lassen.
Was muss ein Unterwassergehäuse alles können?
Wer glaubt, ein gutes Unterwassergehäuse diene nur dazu, die Kamera vor Druck zu schützen, der irrt. Dies muss man in aller Deutlichkeit sagen. Die Aufgaben eines guten Unterwassergehäuses sind: • Schutz vor Süß- und Salzwasser: Wasser und Elektronik vertragen sich nicht. Das ist nicht Neues. Digitalkameras sind hochkomplexe elektronische Apparate, genau genommen sogar mittlerweile eigenständige Computer. Übermäßige Feuchtigkeit oder gar Wasserkontakt kann irreparable Schäden verursachen. Am gravierendsten wird es, wenn Salzwasser noch eine Rolle spielt. Gute Unterwassergehäuse sind nicht nur in der Tiefe dicht. Die Hersteller achten auch darauf, dass beim Öffnen nach dem Tauchen kein Tropfwasser in das Gehäuse laufen kann. • Schutz vor Druck Mit billigen „Unterwasserkameras“ verhält es sich wie mit günstigen Armbanduhren: Auch eine als „wasserdicht“ beworbene Uhr eignet sich nicht zum Tauchen, allenfalls bleibt ihr Inneres in der Badewanne dicht oder der Besuch des Schwimmbades endet ohne eine nasse Überraschung. Gleiches gilt bei manche Outdoor- oder Tauchkamera. Tiefenangaben von 5 bis 12 Meter versprechen möglicherweise ungetrübtes Fotovergnügen beim Schnorcheln. Die Garantie auf voll Widerstandsfähigkeit in den Grenzen des Sporttauchens bieten aber erst dezidierte Unterwassergehäuse aus Polycarbonat oder Aluminium. • Zugriff auf die Kamera-Funktionen Wer einen Blick auf ein modernes Unterwassergehäuse wirft, dem fallen sofort die scheinbar unzähligen Knöpfe, Rädchen und Hebel auf. Denn eine Kamera von heute bietet mehr als nur einen Auslöse-/Starthebel, Blenden- und Verschlusszeit-Auswahl. Und auch unter Wasser möchte niemand auf die Bedienung der Menüfunktionen, Speicherplatzauswahl, Programmierung des Autofokusses oder die Veränderung von Auflösung oder Framerate verzichten. Für jede Bedienfunktion der Kamera soll es deshalb auch eine Entsprechung am Unterwassergehäuse geben. Die echte Ingenieurkunst liegt aber nicht nur darin, die Funktionalität einfach auf die zweite Außenhaut der Kamera zu legen. Ein durchdachtes Unterwassergehäuse platziert die Funktionen, dort wo man sie unter Wasser benötigt. Und mehr noch: Auch mit Handschuhen und durchfrorenen Finger sollen wichtigen Funktionen noch bedienbar sein. • Zuverlässigkeit bei Wärme und Kälte Spätestens hier trennt sich die Spreu vom Weizen: ein paar Probetauchgänge in einem Süßwassersee mit 12 ° C, dann Tauchurlaub in den Tropen in 28 ° C warmen Meerwasser und später noch entspanntes Austauchen in einem Indoor-Tauchbecken mit gechlortem Schwimmbadwasser um die 23 °C. Das allein stellt für das Unterwassergehäuse eine enorme Herausforderung dar. Auch wenn sich das Gehäusematerial bei Temperaturschwankungen ausdehnt oder zusammenzieht, darf die Bedienbarkeit des Unterwassergehäuses nicht leiden. Der Unterwasserfotograf möchte auch weiterhin spüren, wo der Druckpunkt des Auslöseknopfes liegt, der Unterwasserfilmer braucht unter allen Bedingungen leichtgängige Bedienknöpfe, um verwacklungsfrei filmen zu können.
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